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Nach dem CSD auf dem Rad relaxen. Eine Tour von Manfred und mir.

Eine entspannte Tour durch Hamburgs grüne Lunge – auch für Langschläfer

Radtour von Manfred und Joachim vom Hauptbahnhof über Niendorfer Gehege und Klövensteen nach Wedel
 
Sonntag, 12. August
 

Was wir machen:
Wir treffen uns gegen 11:00 Uhr Hauptbahnhof/Wandelhalle Ausgang Kirchenallee.
Um uns besser zu finden hat Joachim eine weiße Schirmmütze auf und eine gelbe Warnweste an.
Uns hetzt keiner, da wir mit dem Rad starten und keine Bahn brauchen. Auf geht es zur Alster, wo wir überwiegend auf Fahrradstraßen Richtung Winterhuder Fährhaus fahren, biegen ab zum Haynspark und radeln an der Tarpenbek weiter. Wegen der Sperrung des des Wanderweges haben wir den angenehmen Umweg durch das Eppendorfer Moor mit seinem malerischen Teich gewählt. Durch angrenzende Kleingärten suchen wir den Weg zum Flughafen. Ein kurzer Weg am Flughafen und schon sind wir im Niendorfer Gehege wo wir Rehe mal aus der Nähe betrachten können.
Wir verlassen das weitläufige Naturschutzgebiet indem wir eine Autobahn überqueren und nähern uns Halstenbek Krupunder. Am Krupunder See müssten wir allerdings schieben, was der örtliche Odnungsdienst durchsetzt. Sparen wir uns das. Beim Dorf Datum (Waldenau-Datum) sind wir auch wieder im Grünen und sehr bald im Klövensteen
In Appen Etz am Rande des Klövensteens kann dann im Baggersee der Gemeinde ein erfrischendes Bad genommen werden, falls der Sommer noch so lange anhält. Es ist dort so wie beim Boberger See: Auf der einen Seite mit Badehose, auf der anderen ohne.
Zurück im Klövensteen haben wir vielleicht noch Lust auf Kaffee Tee und Kuchen. Die Kleine Waldschänke am Gehege des Klövensteens liegt auf unserem Weg.
Wir fahren weiter Richtung Elbe, finden die Bahngleise und gelangen an Wiesen und Bäumen vorbei zum S-Bahnhof Wedel wo wir ohne Fahrstuhl die Räder direkt in die S-Bahn schieben können.
Die Tour kommt fast ohne Steigungen aus und ist höchstens 50 Kilometer lang. Die Wege sind überwiegend gut befahrbar. Proviant für Picknick sollte man mitbringen oder fasten. Wenn es in Strömen gießen sollte, fällt sie natürlich aus.
Wer möchte, kann natürlich auch an der Elbe zurück fahren. Hat uns schon mal reichlich Spaß gemacht.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos bei Joachim Festnetz: 040 597078, Handy: 01520 1980062, Mail: joschihh@web.de

Ich mache eine Radtour. Wer kommt mit ?


Radtour vom Hauptbahnhof über Bergedorf nach Allermöhe mit Joachim

Donnerstag, 10. Mai (Himmelfahrt)


Was wir machen:

Wir treffen uns erst um 11 Uhr am Hauptbahnhof vor dem Ausgang Kirchenallee,
damit alle ausgeschlafen an der ersten Radtour 2018 teilnehmen können. Außerdem wird es eine kurze Radtour, die allerdings erweitert werden kann.

Wir fahren vom Hauptbahnhof direkt ‚runter an die Elbe, auf der Promenade zu den Elbbrücken, weiter durch den Entenwerder Park bis zum Kraftwerk Tiefstack, wo wir die Elbe verlassen. Im Park Schlüter am See am Unteren Landweg in Billwerder machen wir eine kleine Pause und können mit Glück die Schwäne sehen, die dort leben und unser mitgebrachtes 2. Frühstück einnehmen.

Am Boberger See angekommen, umrunden wir diesen und fahren am Segelflughafen in die Boberger Niederung mit ihren berühmten Sanddünen. Wir fahren den Grüngürtel bis zum Ende, überqueren die Autobahn und biegen in den Walter Hammer Wanderweg ein, wo wir auf dem Abenteuer-Spielplatz im Wald unsere Mittagspause machen. Nur noch eine kurze Strecke trennt uns von der Stadt.

3 Kilometer Straße in Bergedorf und schon fahren wir auf dem Billgraben Deich durch Alt Nettelburg und gelangen am nächsten Kanal ins grüne Allermöhe. Boote liegen im Wohngebiet am Ufer und wir folgenden unzähligen Fleeten und Kanälen und gelangen durch eine weitläufige Parklandschaft zum bewachten Badesee mit Dusche. Der zweite See ist allerdings schöner, so dass wir einmal um ihn herum fahren.
Auf einem alten Binnendeich an der Güterbahn genießen wir den Ausblick auf die Ausgleichsflächen für den Wohnungsbau und gelangen zum Mittleren Landweg. Hinter der S-Bahn biegen wir links ab und sehen hinter den Wiesen ganz klein die Kirche beim Boberger See. Wir passieren die JVA und sehen auf der anderen Seite die Anlagen des Güterumschlags-Bahnhofs Billwerder Moorfleet. An Kleingärten vorbei rollen wir direkt auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs.

Hier kann die Tour, die über gut befahrbare Asphalt- und Wanderwege führt, nach nur 36 Kilometern enden. Wer es noch kürzer möchte, kann ab Bergedorf auch jederzeit vorher in Allermöhe und am Mittleren Landweg in die S-Bahn steigen. Wem das zu kurz ist, den nehmen wir mit und fahren an der Elbe über Kaltehofe zurück zum Hauptbahnhof. Dann haben wir 48 Kilometer hinter uns. Außerdem bietet sich noch die Möglichkeit im Cafe‘ Kalthofe oder im Restaurant auf dem Ponton im Wasser einen Kuchen oder Torte zu gönnen.

Anmeldung / Info :

Bei starkem Regen fällt die Tour aus. Der Tourleiter ist auf jeden Fall am Hauptbahnhof. Bei Ausfall wird sie noch in diesem Jahr nachgeholt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dies ist eineRadtour vonStartschuss Outdoor.

Info bei Joachim joschihh@web.de, Handy 01520 198 00 62

 

Himmelfahrt starten wir endlich. – Radtour mit Joachim

 

 

 

 

 

 

64 Tage oder 42 Arbeitstage

Ich bin dank meines verstorbenen Vaters in der glücklichen Lage, mein Arbeitsleben zu beenden, bevor ich gebrechlich werde. Erst einmal ein wenig erholen und und Dinge regeln, die unerledigt sind, Ende Februar zur selbst verschriebenen Reha nach Gran Canaria. Dann beginnt mein neues Leben. Ich freue mich auf die schönen Zeiten mit meinem Partner.

Arbeiten werde ich dann nur noch ehrenamtlich.

Auf in ein frohes und friedliches 2017

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Bei mir war das letzte Jahr eigentlich, bis auf einen Fahrradunfall zum Jahresende, gar nicht so schlecht. Einen Jahresrückblick gibt es dieses Jahr nicht. Oder will jemand noch mehr Bilder von Gran Canaria sehen?

Erschüttert hat mich allerdings die politische Entwicklung auf der Welt und in Deutschland und die vielen Prominenten, die dieses Jahr gestorben sind und uns sehr fehlen werden.

Unsere Radtouren sind nach der Auflösung von RosaRadeln allerdings noch nicht gestorben. Wir fahren jetzt gemeinsam mit Startschuss, dem großen Hamburger Sportverein für Schwule und Lesben. Mehr findet ihr auf meiner Seite:

hamburgs-schwul-lesbische-radtouren